Lesen Sie nachfolgende Antworten zu unserer Umfrage Inkjet-Fotopapiere
Christian Erlenwein, Product Manager Paper & Office Cards bei Avery Zweckform Karsten Jahn, Leiter Produkt-Management bei Epson Hans Schwarz, Senior Category Manager Consumer Products bei HP Matthias Schneege, Public Relations Manager bei Ilford Karsten Eggert, Vertriebsdirektor von Kodak Digital & Applied Imaging Robert Bock, Geschäftsführer und Verkaufsleiter bei Sigel
Marc Berlier, Sales & Marketing Director bei Alfac          

Umfrage Inkjet-Fotopapiere

1. Die installierte Druckerbasis wird breiter und breiter, die Digitalfotografie boomt - blendende Voraussetzungen für den Verkauf von Inkjet-Druckmedien. Worin sehen Sie den Schlüssel, dass der Ausdruck von Fotos auf dem heimischen Tintenstrahldrucker genau so selbstverständlich wird wie der Gang ins Fotogeschäft?

2. Der Bürofachhandel hat auf der Haben-Seite eine starke regionale Vor-Ort-Präsenz und eine gewachsene Kompetenz bei Papieren aufzuweisen, auf der Soll-Seite steht eine mehr oder minder ausgeprägte "Digitalresistenz". Welche Rolle spielt der PBS-Fachhandel in punkto Inkjet-Spezialmedien in Ihrem Vertriebskonzept?

3. Supplies-Käufe sind häufig spontane Impulskäufe. Entsprechend liegt ein Schlüssel zum Erfolg in einer auf den ersten Blick ansprechenden Warenpräsentation und pfiffigen POS-Aktivitäten. Hat die Industrie in diesem Punkt ihre Hausaufgaben wirklich gemacht? Bieten Sie dem Fachhandel - über den reinen Produktnachschub hinaus - schlüssige Konzepte für ein gelungenes "Visual Merchandising"?



Marc Berlier, Sales & Marketing Director bei Alfac

1.Drei Kriterien können hier genannt werden:
Erstens kann der Konsument seine Fotos auf dem gewünschten Format drucken und dank der Entwicklung von spezialisierten Software-Programmen wie DECAdry Express Pictures DP13, kann er die Parameters seiner Fotos verändern. Die auf diese Weise veränderten Fotos können dann leicht in Unterlagen integriert werden.
Zweitens ist die angebotene Palette an Fotopapieren sehr umfangreich (matt, seiden, glänzend) und besteht in vordefinierten Formaten (zum Beispiel, Fotokarten von 9x13cm, von 10x15cm oder Visitenkartenformat).
Drittens bremst der Preis der Patronen immer noch das Ausdrucken am heimischen "Tintenstrahler". Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der Benutzer sich zunächst ausreichende Kenntnisse verschaffen muss, bevor er sich zu Hause an die Digitalfotosysteme vorwagt. Der Druck ist nur der letzte Schritt in diesem System.

2. Der PBS-Fachhandel spielt eine wichtige Rolle, da der Konsument häufig nicht weiß, welche Papierqualität für seine Anwendung am besten geeignet ist. Da der PBS-Fachhandel seiner Kundschaft lediglich das Papier anbietet und alle anderen Aspekte, die zu einem optimalen Druckergebnis beitragen (wie Programme zur Bildverarbeitung, Tintenauswahl, Druckertyp, usw.) außen vor bleiben bei der Beratung außen vor.
Wir setzen dieser Verwirrung eine umfangreiche Produktpalette in geeigneten Verpackungen entgegen, die deutlich machen, um welche Qualität es sich jeweils handelt.
So reicht unsere Produktrange von Photographic Print Paper über Graphic Print Paper und Illustration Print Paper bis zu Publishing Print Paper. Die logische Gestaltung der Verpackungen macht die Auswahl des geeigneten Papiers sehr einfach. Außerdem bieten wir Fotopapiere an, die problemlos bei jedem Druckertyp funktionieren. Die Verbindung "sehr umfangreiche Palette + universell einsetzbare Qualität" ermöglicht dem PBS-Fachhandel, seine Kunden immer gut zu beraten, da das Konzept einfach und leistungsfähig ist.

3. Wenn man den Preis der Fotopapiere kennt, kann man nicht mehr vom Impulskauf sprechen! Der Anwender wird dasjenige Produkt wählen, von dem er sich die beste Druckqualität verspricht. Deswegen ist das Konzept "Drucker einer Marke = Papier dergleichen Marke" beruhigend.
DECAdry setzt dagegen seine umfangreiche Produktpalette an universell einsetzbaren Fotopapieren, deren Verpackung eine sofortige Erkennung der angebotenen Qualitäten und Formate ermöglicht. Darüber hinaus veranstalten wir auch Sonderaktionen bei den Verkaufsstellen mit den leistungsfähigen DECAdry Express Software Programmen und deren Zubehör. Die Gesamtlösung, die den Konsumenten angeboten wird, ist eine effektive Lösung, für eine einfache und problemlose Anwendung.

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Matthias Schneege, Public Relations Manager bei Ilford

1. Bislang war die technische Hürde beim Tintenstrahldruck für den Fotoamateur recht hoch. Um Drucke in guter Qualität zu erzielen, war Erfahrung mit dem PC und die Beherrschung eines Bildbearbeitungsprogramms wie Photoshop Voraussetzung. Häufig ist der Neueinsteiger mit dem Computer-Fachchinesisch total überfordert. Neue, sehr einfach zu bedi

enende Tintenstrahldrucker, die z.B. die Möglichkeit eines direkten Plug-Ins von der Digitalkamera bieten, werden dem Ausdrucken zu Hause starken Auftrieb geben.

2.Wir bieten zwei Sortimente von Spezialmedien für den hochwertigen Bilderdruck an, eines für den Fotofachhandel mit dem Markennamen Ilford Galerie. In dieser Branche sind Produkte der Firma Ilford seit vielen Jahren bestens eingeführt. Exklusiv für die Vertriebsschiene PBS, in der Ilford traditionell eher geringe Bedeutung hatte, haben wir ein spezielles Sortiment geschaffen, das unter der Marke Printasia vermarktet wird. Der Name Ilford tritt in den Hintergrund. Dass wir für diese Branche eine eigene Marke anbieten, zeigt, dass wir der Überzeugung sind, dass der PBS-Fachhandel eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung dieses Geschäftes einnimmt.

3. Die attraktive, durchgehend deutschsprachige Verpackung der Printasia Inkjetmedien gibt dem Endverbraucher bereits am Point of Sale auf den ersten Blick alle für Ihn notwendigen Informationen. Der Verkauf wird durch POS-Werbemittel wie attraktive Verkaufsdisplays, Musterausdrucke und Promotions, sowohl für Endverbraucher als auch für Händler, unterstützt. In der aktuellen Promotion für Kunden ist eine kostenlose Bildbearbeitungssoftware enthalten. Bemerkenswert ist zudem eine weltweit einzigartige, produktfokussierte Internetpräsenz, die sich sowohl an den Endverbraucher als auch an den Handel wendet. Unter www.printasiafun.com findet der Anwender eine Vielzahl von Informationen über digitale Fotografie und Tintenstrahldruck, kostenlose Downloads, ein Händlerverzeichnis sowie eine Servicehotline.

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Hans Schwarz, Senior Category Manager Consumer Products bei HP

1. Ausschlaggebend ist sicherlich die extrem schnelle und weite Verbreitung der Digitalen Kameras und der Scanner. Insbesondere der Siegeszug der DigiCams auch in den unteren Preisklassen sowie die Verbreitung der PCs (Deutschland liegt inzwischen im Mittelfeld), hat den Boom beim Drucken von Fotos stark beeinflusst. Dazu gehört auch, dass der Papiermarkt sehr schnell reagieren konnte und eine breite Auswahl an fotofähigen Papieren auf den Markt gebracht hatte. Wir von HP bieten unseren Druckerkunden inzwischen eine ganze Bandbreite an Papieren - von der preisgünstigen Version bis zum Highend-Papier.

2. Wir versuchen derzeit verstärkt, uns der PBS-Händler anzunehmen. Traditionell kommt HP ja aus dem "kommerziellen" Verkaufskanal (b2b), hat sich seit einigen Jahren auch einen festen Platz im Retail gesichert und versucht jetzt mehr in die Breite zu gehen. Über Programmpartner wie z.B. Branion oder Büroring haben wir schon einen guten Ansatz zum Eintritt in das PBS-Segment. Wir versuchen seit Jahren schon, die Mitarbeiter der PBS-Händler in unseren Produkttrainigs zu schulen. Im Herbst versuchen wir eine Trainingsoffensive speziell für das PBS-Segment in Deutschland zu organisieren. Bislang ist unsere Erfahrung, dass der Handel die 80 g Papiere in- und auswendig kennt. Bei den speziellen Papieren wie z.B. den Fotomedien ist dies noch zu wenig ausgeprägt. Hier verkennen die Händler oftmals noch das enorme Wachstumspotential, das mit diesen Papieren - und natürlich den dazugehörenden Tintenpatronen - zu realisieren ist. Ich kann alle Händler nur motivieren, diese HP-Zubehör-Trainings zu besuchen.

3. Viele PBS-Händler haben natürliche Zwänge, was die Fläche ihres Ladens anbelangt. Nur -dem Retail ist Platz genauso kostbar. Hier muss sich der Händler seine jeweils aktuelle und - viel wichtiger! - seine potentielle Klientel anschauen und eventuell Veränderungen im Ladenlayout vornehmen. Die neuen Technologien benötigen ihren Platz auch im PBS-Fachhandel. Das Feedback, das wir letztes Jahr auf der Paperworld erhielten, war diesbezüglich sehr vielversprechend. Deshalb bieten wir dem Handel einige Verkaufshilfen an. Dazu gehören komplette Displays für unsere Papierprodukte (siehe Foto), Deckenhänger (Mobiles) genauso wie Fußbodenaufkleber in 3-D-Optik und 3-D-Standdisplays mit Ablageflächen. Unsere HP-Zubehör-Programmpartner erhalten diese Informationen im Juni automatisch entweder per Post oder über unseren Außendienst. Darüber hinaus gibt es ja auch bestimmte Papierprodukte, die immer wieder als Promotion mit spezieller Software bestückt sind (z.B. Harry Potter).
Am 3. Juni werden wir beginnen, unsere neue Generation der HP Tintenstrahldrucker vorzustellen. Mit der neuen Technologie erzielen wir zusammen mit unserem verbesserten HP Premium Plus Fotopapier nicht nur qualitativ äußerst hochwertige Ausdrucke sondern auch eine Lichtechtheit, die sich am Markt sehen lassen kann - die Ausdrucke überdauern Generationen in bester Qualität. Sie halten dann um einiges länger, als die meisten konventionellen Fotos aus dem Fotolabor!

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Christian Erlenwein, Product Manager Paper & Office Cards bei Avery Zweckform

1. Schlüssel hierfür ist Convenience - das Drucken der Fotos per Inkjet Drucker muss einfach, bequem und verbraucherfreundlich sein. Und der Verbraucher muss es wissen. Egal wie günstig und einfach es objektiv heute bereits ist, solange er glaubt, dass es kompliziert und teuer ist wird er bei der ihm vertrauten Technik bleiben. Hier liegt die Aufgabe der Hersteller: zum einen den Prozess weiter zu vereinfachen und zum anderen den potenziellen Anwendern ein größeres Verständnis über den Bereich zu verschaffen.

2. Der Bürofachhandel war und ist ein wichtiger Partner für Avery Zweckform. Gemeinsam sind wir vom Schreibmaschinen-Zeitalter in die Computer-Ära eingestiegen. Der Übergang von Papier-Kompetenz zur Kompetenz in Digital Imaging und zu den damit verbundenen Inkjet-Spezialmedien ist sicherlich in diesem Vergleich gesehen erheblich einfacher. Wir unterstützen den Handel in diesem und anderen neuen technischen Bereichen mittels professioneller Händlerschulungen und einer regelmäßigen Händlerzeitschrift. Des weiteren bieten wir unser allzeit verfügbares Consumer Service Center, das für jegliche Fragen telefonisch, per Fax und E-Mail mit Rat und Tat zur Seite steht. Darum sehen wir auch weiterhin einen erfolgreichen gemeinsamen Weg.

3. Als Marktführer bei Inkjet Papieren in Deutschland (Quelle: GfK Handelspanel 12/01-01/02) bieten wir dem Handel vielfältige Unterstützung. Gerade die jüngste Produktneuheit im Bereich Papier: die Photo Edition zeigt, dass Avery Zweckform großen Wert auf ein ansprechendes POS-Konzept legt. Die hochglänzende Packung der Inkjet Fotopapiere zieht neugierige Blicke auf sich und kommuniziert dem Kunden gleich Fotoqualität. Ausgeklügelte, lebendige Permanent-Warendarbietungen und clevere Aktionsdisplays sichern die attraktive Produktpräsentation vor Ort. Kooperationen mit namhaften Herstellern bieten dem Händler wie dem Endverbraucher zudem interessante Aktionen.

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Karsten Jahn, Leiter Produkt-Management bei Epson

1. Hierfür gibt es unserer Ansicht nach drei entscheidende Faktoren. Das eine ist die einfache, unkomplizierte Handhabung der Geräte. Wir folgen dieser Maßgabe, indem wir unsere Geräte und Software weitgehend intuitiv bedienbar aufbauen. Das zweite ist die vom Kunden daheim erreichbare Qualität. Auch hier sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem der Ausdruck zu Hause dem Abzug im Labor in nichts mehr nachsteht. Weder in der Farbbrillanz noch in der Haltbarkeit. Last but not least kommt noch der notwendige finanzielle Aufwand hinzu. Auch hier können die Hersteller dem Endkunden durch scharfe Kalkulation äußerst attraktive Angebote machen.
Kommen also diese drei Aspekte zusammen, wird der Gang zum Fotolabor die Ausnahme.

2. Der Bürofachhandel ist für Epson ein sehr wichtiger Absatzkanal. Wir sehen die Händler ebenfalls als kompetente und starke Partner mit guter lokaler Präsenz. Sie sind daher für Epson ein sehr wichtiges Bindeglied zu den gewerblichen und privaten Druckernutzern. Auch zukünftig wird Epson verstärkt auf den Fachhandel setzen, auch und besonders im Projektgeschäft mit Inkjet-Papieren.

3. Meiner Ansicht nach ist es fraglich, ob es sich hier tatsächlich um die von Ihnen postulierten Impulskäufe handelt. Nach unserer Erfahrung kann man den Kauf von Supplies gut mit dem Kauf von Benzin and der Tankstelle vergleichen. Wenn ich noch genug Sprit im Tank habe ist ein Halt an der Zapfsäule nicht nötig. Dennoch ist eine ansprechende Repräsentation der Tinten und Papiere ein wichtiger Aspekt. Wir tragen dem Rechnung, indem wir eine Vielzahl den Handel unterstützender Mittel bereitstellen. Ich erwähne nur die Vielzahl im Rahmen des On-Top Programms erhältlichen Materialien, aber sogar darüber hinaus gibt es jederzeit aktuelle Broschüren und Informationsblätter, auch dediziert für Papiere, mittels denen sich der Endkunde tiefgehend über das Angebot informieren kann. In diesem Sinne kann ich nur sagen: Ja, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Der Kunde zeigt uns dies in beeindruckender Weise durch die hohe Akzeptanz unseres Angebots.

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Karsten Eggert, Vertriebsdirektor von Kodak Digital & Applied Imaging

1. Trotz hoher Wachstumsraten beim Verkauf digitaler Kameras gibt es immer noch eine Reihe von Berührungsängsten gegenüber den neuen Fototechnologien. Dazu gehört das Zusammenspiel zwischen Kamera und Computer sowie der spätere Ausdruck der Digitalfotos. Der Umgang mit Digitalkameras muss einfacher werden. Kodak sieht sich hierbei als Vorreiter eines Branchentrends. Beim Kodak Easy-Share-System genügt ein Knopfdruck und schon werden die Digitalbilder auf den PC/Mac übertragen. Die in das Easy-Share-System integrierte "One-Touch Printing"-Lösung kümmert sich danach um die Druckereinstellungen und die notwendige Abstimmung zwischen Drucker und Papier. Das Ziel ist ein besseres Bildergebnis beim Ausdruck. Die für den Anwender oft mühsame Suche nach den optimalen Einstellungen reduziert sich dadurch auf einen Klick.

2. Im Bürofachhandel werden deutschlandweit circa ein Drittel aller Umsätze bei Inkjet-Fotopapieren gemacht. Dagegen ist unser Kontakt mit dem PBS-Fachhandel stark ausbaufähig. Wir bauen auf die Papierkompetenz des Office Channels und streben eine enge Zusammenarbeit mit den Händlern an. Dabei sieht unsere Inkjet-Strategie eine starke Berücksichtigung lokaler Bedürfnisse vor. Damit sind wir flexibel genug, auf die Erfordernisse deutscher Händler, beispielsweise bei POS-Materialien, einzugehen.

3. Es steht mir nicht zu, über die Industrie allgemein zu urteilen. Ich kann Ihnen nur bestätigen, dass der POS-Bereich bei Kodak ganz oben auf der Liste der Handelsunterstützung steht. So bieten wir seit diesem Jahr drei neue POS-Displays für unsere Inkjet-Fotopapiere an. Ein weiterer wichtiger Ansatz: die Präsentation am POS sollte "erlebnisorientiert" sein. Inkjet-Fotopapapiere einfach ins Regal zu stellen, ist zu wenig. Digitaler Fotospaß muss in seiner Gesamtheit und anfassbar präsentiert werden. Mit dem neuen Kodak Shop-in-Shop Konzept "Digitale Welten" beispielsweise kann der Kunde die Anwendungsmöglichkeiten der Digitalfotografie selbst ausprobieren. Dazu ist der Shop mit Kameras, Computer und einem Drucker ausgestattet.

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Robert Bock, Geschäftsführer und Verkaufsleiter bei Sigel

1. Ganz entscheidend ist natürlich das Druckergebnis. Die selbstgedruckten Papierbilder müssen wirklich aussehen wie Fotos aus dem Fotofachgeschäft. Die Anwender erwarten, dass Papier- und Druckqualitäten den echten Fotos aus dem Fotolabor in nichts nachstehen und dass gleichzeitig ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis gegeben ist. Natürlich muss das perfekte Ergebnis durch eine möglichst einfache Handhabung erreicht werden. Die Verbraucher müssen die Gestaltungsmöglichkeiten für die Erstellung digitaler Fotos an PC und Drucker erkennen und erleben, wie einfach es ist Fotos selbst auszudrucken. Wenn Qualität, Preis und Handhabung stimmen, boomt der Verkauf von Inkjet-Druckmedien.
Der Bürofachhandel ist mit dem Sigel Sortiment Inkjet- und Fotopapiere perfekt beraten.
Es bietet alles was der Handel braucht: Das richtige Papier für jeden Kundenwunsch, "ausgezeichnete" Qualität (Sigel Papiere wurden mehrfach getestet und von der Fachpresse ausgezeichnet), ein tolles Preis-Leistungsverhältnis (Ultra-Fotopapiere bieten sogar eine Tintenersparnis von bis zu 30 Prozent) und die Handhabung ist wirklich mehr als einfach (Gratis Plazierungssoftware Easypos).


2. Das ist an Sigel natürlich eine gute Frage! Als Fachhandelspartner Nummer 1 (markt intern) spielt der PBS und Bürofachhandel für uns natürlich die zentrale Rolle, wenn es um die Vermarktung dieser Produkte geht. Unsere Partner im Fachhandel sind für die Vermarktung geradezu prädestiniert und wissen, dass diese neuen modernen Produkte ausgezeichnete neue Umsatzchancen beinhalten.

3. Wir wissen sehr wohl, dass es neben marktgerechten Produkten und Sortimenten eine ganze Reihe von Faktoren für die erfolgreiche Vermarktung von PC- und speziell von Fotopapieren gibt. Sigel hat seine Hausaufgaben auf jeden Fall gemacht. Wir stellen unseren Partnern neben einem Sortiment von "1.000 Druckmedien" eines der umfangreichsten Marketingpakete zur Verfügung, das von optimierter Warenpräsentation am POS über verschiedene Arbeitsmittel für den Fachhandel bis hin zu fertig gestalteten Vorlagen für Katalogseiten reicht. Sigel ist im Fachhandel bekannt für seine maßgeschneiderte Marketingunterstützung und bietet gerade im Zukunftsmarkt Fotopapier Marketingsupport ohnegleichen. Mit Sigel ist Erfolg vorprogrammiert.

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